Ostermärsche unter der Kontrolle von Parteisoldatinnen?

Bern, 6. April 2026

Wird die Friedensbewegung politisch enger – und wer darf noch mitreden?
Auch 2026 bleibt die Schweizerische Friedensbewegung (SFB) von der Trägerschaft des Berner Ostermarsches ausgeschlossen. Während vor vier Jahren noch ihre unterschiedliche Haltung zum Ukraine-Krieg als Grund genannt wurde, steht nun ihre Unterstützung der Neutralitätsinitiative im Zentrum der Kritik. Warum werden Neutralitätsbefürworter ausgeladen? Und wie offen ist die Friedensbewegung heute noch für unterschiedliche Positionen?

Der Versöhnungstheoretiker und Videoapotheker Stefan Theiler war vor Ort und fühlte den Teilnehmern und Organisatoren des Ostermarsches in Bern den Puls. Eine Reportage über Konflikte, Deutungshoheit und die Frage
was es braucht, damit die Kommunikation nicht kollabiert.

One Response

  1. So traurig, wenn jemand so feste Urteile hat, dass er/sie völlig unfähig zum Gespräch wird. Genau das fördert, ja verursacht doch Kriege! Vor allem, wenn die Urteile auf Unwahrheit beruhen… Wie heisst es so schön? “Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!” Man sollte von jedem, der Daniele Ganser als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, fordern, dies nachzuweisen. Dann würde es still werden. Weil man nichts finden kann. Ausser dem Eintrag in Wikipädia. Da lohnt es, den Film anzuschauen: “Die dunkle Seite der Wikipädia”. Darin sieht man, wie so ein Eintrag zustande kommt und nicht mehr verändert werden kann…

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