„Antwort an die Parteileitung der SP-Schweiz“

Dr. phil. Rene Roca vom Forschungsinstitut direkte Demokratie und Hans Bieri von der Schweizerischen Vereinigung Industrie und Landwirtschaft antworten auf die Argumente der SP Schweiz zur Neutralitätsinitiative.

2 Antworten

  1. Danke für die treffende Replik an die Adresse der SP — von sozial und demokratisch ist bei dieser Altpartei nicht mehr viel übrig. Wer für die Friedensbemühungen als feige abtut und für Krieg und Sanktionen weibelt, ist weder sozial noch demokratisch, denn es leiden und sterben bekanntlich die weniger Privilegierten im Krieg, ebenso sind auch die weniger Privilegierten von Sanktionen ungleich mehr betroffen als die sich treubesorgt gebenden Schreibtischtäter. Die SP hat in Verdrehung der Tatsachen die Frieden schaffende Neutralitätsarbeit als unsolidarisch betitelt. Damit hat sie sich — wie bereits mit dem strammen Mitmarschieren im „Krieg gegen ein böses Virus“ — ein weiteres Mal als undemokratisch und unsolidarisch entlarvt und selber disqualifiziert.

  2. Selbst über 40 Jahre SP-Mitglied mit Funktionen, werde ich und viele meinerGewerkschafts-Kolleginnen und -Kollegen DIESE SP nicht mehr unterstützen und wählen.
    Es macht den Anschein, als seien die Verantwortlichen dieser Altpartei gekauft und umgepolt.

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