Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse warnt davor, dass sich Deutschland geschichtsvergessen vor aller Augen ein weiteres Mal in den Krieg führen lässt. Und was ist mit der Schweiz, wird sie mitmarschieren? Von Wiltrud Schwetje
Rechtsanwalt Philipp Kruse befürchtet, dass vor der Schweizer Haustür der nächste Weltkrieg vorbereitet wird. Der mehr als 1.000-seitige «Operationsplan Deutschland», der schon im Oktober 2023 von der Bundeswehr veröffentlicht wurde, sei ein Bekenntnis zum Krieg (hier und hier).
Das Dokument besiegele die endgültige Verwandlung der Bundesrepublik Deutschland in eine gigantische NATO-Drehscheibe: Binnen 180 Tagen sollen 800.000 NATO-Soldaten und 200.000 NATO-Panzer über diese Drehscheibe nach Osten rollen.
Vor aller Augen lasse sich Deutschland ein weiteres Mal in den Krieg führen. In einen fix geplanten Krieg gegen die Übermacht Russland. Damit mache Deutschland sich zum potenziellen Ziel Nr. 1 Russlands. Das Ganze laufe – wie jede Kriegsplanung – selbstverständlich ohne demokratische Legitimation ab und sei nicht im Interesse der eigenen Bevölkerung.
Deutschland ist für Kruse ein Staatsopfer auf dem geopolitischen Schachbrett. Der organisierte, kollektive Selbstmord eines geschichtsvergessenen Landes bahne sich an. Bereits jetzt seien die Folgen für die Bevölkerung zu spüren: Denn für diesen Operationsplan werde die deutsche Wirtschaft militarisiert und zivile Kliniken blockiert. Die Interessen der NATO stünden über dem Wohl der eigenen Bevölkerung.
Deutschland marschiere den Weg vor, sämtliche EU- und NATO-Staaten würden folgen. Kruse fragt deshalb: «Und die Schweiz? Wollen wir diesen – von unseren Eliten empfohlenen – Weg zur Schlachtbank mitmarschieren?»
Für die Schweizer kann die Konsequenz laut Kruse nur lauten:
- Maximale Distanz von jeder Eskalationsspirale
- Konsequente Wiederherstellung unserer bewährten strikten Neutralität
- Maximales Engagement in «Diplomatie und gute Dienste für den Frieden»
Kruse warnt: «Jede Aufweichung dieser historischen Prinzipien und Errungenschaften der Schweiz zugunsten einer Anbindung an NATO (und EU) bringe uns dem kollektiven Selbstmord nach Deutschem ‹Vorbild› näher Mitgegangen – mitgehangen.»
2 Antworten
Das grundlegende geschichtliche Problem der vor allem vergangenen grossen Kriege ist, dass diese furchtbaren Geschehnisse nicht in ihrer Tiefe verstanden worden sind. Das benötigt dringend eine neue Herangehensweise, welche mit der Geisteswissenschaft verbunden ist!
seit 2014 laufen US militär. Aktionen mit Armee Material nach Deutschland. Orchestriert durch US Demokraten. Zeitgleich mit dem Niederschlagen der Aufstände der Russland-Ukrainer durch die Ukrainische-Armee mit über 14tausend Ermordeten! Danach beschuldigt man Putin, weil er seine Warnung an die Ukraine-Nato-Qualition umsetzte und man Putin nun als Agressor hinstellt. Die Linke-Sozi-Genossen sind weltweit mit den Islamisten am Qualitionen schliessen um den wirtschaft-starken Westen zu bodigen, gänzlich zu beherrschen und deren Ideologien zu unterwerfen. Fördert das Christentum, stärkt unsere Bevölkerung und wählt rechts!