Die Beichte von Martin Pfister zum Tag der Neutralität

Ein bisschen Intelligenz von aussen hat unserem Militärminister für das längst fällige Bekenntnis auf die Sprünge geholfen.

Was Bundesrat Pfister in seiner Beichte sagt:
Er räumt ein, dass Entscheidungen des Bundesrates die Schweizer Neutralität geschwächt haben. Er kritisiert die Annäherung an militärische Bündnisse ohne ausreichende demokratische Debatte und übernimmt Verantwortung. Neutralität sei zentral für Frieden, Glaubwürdigkeit und Souveränität. Er bittet um Vergebung und verspricht künftig mehr Transparenz.

2 Antworten

  1. Guten Tag,
    Mit Interesse habe ich die gefakte „Ansprache von M. Pfister“ gehört. Das Geschwurbel und Gefasel über eine neutrale Schweiz (die wir nie waren) geht mir gehörig auf den Senkel. Wichtig scheint mir, was „Pfister“ nicht sagte: “ Dass die Schweiz ihren Zivilschutz verstärken und alle Waffenexporte sistieren werden. Dass wir keinen Krieg und keine Repressionen, gegen wen sie auch gerichtet ist, nicht unterstützen werden.“
    Das wäre eine Friedens- oder Osterbotschaft, die ich mir wünschte, nicht das Gescheurbel über eine höchst fragwürdige Neutralität.
    Freundliche Grüsse

  2. Guten Tag
    Aus meiner Sicht eine völlig unnötige, dumme, unanständige und unwürdige Art sich für ein politisches Anliegen einzusetzen. Geschwurbel meines Vorkommentators scheint mir die richtige Bezeichnung dafür.
    Friedliche Grüsss
    (leider anonym)

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